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Recherche

Eine gute Materialrecherche ist das A und O einer wissenschaftlichen Arbeit. 'Gut' heißt dabei nicht 'möglichst viel', sondern die für das wissenschaftliche Projekt sachdienstlichsten Quellen finden.

Das Medium Internet scheint die Recherche zu einer vergleichsweise 'leichten' (1) Angelegenheit zu machen. Allerdings führen die nahezu euphorisch gepriesenen Vorzüge der virtuellen Suche beim Suchenden nicht selten zu schneller Ernüchterung. In Anlehnung an Bünting / Bitterlich / Pospiech (2) darf in diesem Zusammenhang festgestellt werden, dass Internetsuchmaschinen zwar "viel" aber eben auch "viel Unnützes" hervorbringen. Der mit einer oft schon fast sintflutartigen Ergebnismenge verbundene "information overload" bleibt nach Boni (3) nicht ohne Folgen: "... Ungezählt bleiben die Entmutigten, die ... durch Barrikaden aus Informationsmüll abgeschreckt wurden."

Eine wirklich effektive Quellenrecherche muss grundsätzlich an Suchstrategien gekoppelt sein, mit deren Hilfe die für die eigene Arbeit relevanten Quellen aus der Menge an Hinweisen und Informationen herausgefiltert werden können. Im Ergebnis heißt das: niemals unvorbereitet auf die Suche gehen. Das Recherchieren wissenschaftlicher Quellen sollte nämlich nicht dem sprichwörtlichen "Fischen im Trüben" ähneln, sondern - um beim Bild zu bleiben - in einem Gewässer stattfinden, in dem sich wenigstens Konturen abzeichnen. Für Stockinger / Badry (4) ist es daher erforderlich, noch vor Beginn der Literatursuche "... mit dem zu behandelnden Thema schon etwas vertraut zu sein, da man sonst in einem Meer von Werken zu ertrinken droht".

Ein guter Ausgangspunkt für die Recherche können fachbezogene Einführungs- und Nachschlagewerke sowie Lexika sein. Nicht selten erweisen sich diese Quellen als das, was Helmut Seiffert (5) in seiner zwar schon etwas in die Jahre gekommenen (6) aber doch ausgesprochen lesenswerten "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" einen "Urklumpen" nennt. Gemeint sind überschaubare Informationen, die einen Gegenstandsbereich in seinen tragenden Elementen darstellen und auf grundlegende Literatur verweisen. "Urklumpen" sind also eine Art Wegweiser, die den Rechercheprozess in die richtige Richtung bringen sollen. Aber Vorsicht! Nicht jede dieser Ursprungsquellen erweist sich als wirklich hilfreich. Gelegentlich finden sich stark verkürzte oder einseitige Darstellungen, die das weitere Vorgehen eher behindern als erleichtern. Es empfiehlt sich daher ein vergleichender Blick in mehrere Überblickswerke.

Denken Sie unbedingt daran, dass das, was in den "Urklumpen" steht - und dazu zählt natürlich auch die empfohlene Literatur - höchstens so aktuell sein kann wie der Urklumpen selbst. Ein altes und verstaubtes Lexikon wird daher im schlimmsten Fall neben zweifellos wichtigen Standardwerken und Klassikern überholtes Wissen und ebenso veraltete Literatur anbieten. Sie sollten daher unbedingt auf neuere Nachschlagewerke zugreifen oder solche, die in einer aktualisierten Auflage vorliegen.

Und schließlich: benutzen Sie Inhalts- und Literaturübersichten tatsächlich nur im vorbereitenden Sinne. Einführungen, Nachschlagewerke und Lexika können und dürfen nicht mehr sein als erste Orientierungshilfen, die zwar wichtige Impulse geben aber damit die Tür für tiefer gehende wissenschaftliche Tätigkeiten erst öffnen. Der Standard wissenschaftlicher Arbeiten muss deutlich über der bloßen Anhäufung lexikalischen Wissens liegen.

Nachdem ein erster Kontakt mit dem Thema oder einzelnen Aspekten und Bereichen des Themas erfolgt ist, kann die eigentliche Quellenrecherche deutlich zielgerichteter angegangen werden. In einem ersten Schritt gilt es zunächst, die sich abzeichnenden Konturen in einen möglichst umfassenden Literaturhintergrund einzubinden. "Möglichst umfassend" bedeutet im Ergebnis:

  • führende Fachvertreter benennen können. In einer Arbeit, die sich auf lerntheoretische Grundpositionen bezieht, dürfen Namen wie Pawlow, Skinner, Thorndike, Bandura, Bruner und Ausubel eigentlich nicht fehlen.
  • die wesentlichen inhaltlichen Positionen, Meinungen, Theorien, Modelle einbringen. Eine Arbeit, die sich mit der Funktion des kindlichen Spiels befasst, muss zwingend die phänomenologische, kognitive, psychoanalytische, sozialisationstheoretische und motivationspsychologische Perspektive von Spiel aufgreifen.
  • wichtige Veröffentlichungen aufgreifen. Eine Arbeit über Erziehungsmittel muss auf Texte von Erich E. Geißler, Hans Netzer, Siegfried Uhl und aus historischer Sicht auch auf Josef Spieler, Friedrich Trost sowie Ferdinand Birnbaum eingehen.

Für diese erste und in die Breite angelegte Phase der Recherche eignet sich ein Vorgehen, das in der Literatur zumeist als "Schneeballsystem" bezeichnet wird. Seiffert (7) nennt es "... ein recht primitives, nichtsdestoweniger aber äußerst wirksames und vor allem ökonomisches Verfahren, zu Material zu kommen .... Das Schneeballsystem beruht auf der Tatsache, daß die Literatur zu einem bestimmten Thema nicht einfach eine atomisierte Liste einander fremder Titel darstellt, sondern daß es einen Forschungszusammenhang gibt." Die für ein Thema relevanten Quellen bilden genau genommen eine Art Netzwerk, das sich aus dem "kumulativen" (8) Prinzip wissenschaftlicher Erkenntnis und wissenschaftlichen Fortschritts ableitet. Wissenschaft ist ein aufeinander aufbauendes System, in dem schon bestehende Kenntnisse und Erkenntnisse aufgegriffen, vorangetrieben, ergänzt, modifiziert werden. "Wir fangen nicht bei Null an, sondern stützen uns auf die, die vor uns da waren" (9).

Für die Quellenrecherche ist diese Tatsache von nicht unerheblicher Bedeutung. Es gehört zu dem, was Peterßen "intellektuelle Redlichkeit" (10) und "Sorgfalt des wissenschaftlichen Arbeitens" (11) nennt, dass in jeder wissenschaftlich relevanten Veröffentlichung die für das Thema in Frage kommenden Quellen benutzt und im Literaturverzeichnis aufgeführt werden. Das Schneeballsystem macht sich diesen Umstand zunutze, indem es die Literaturverzeichnisse einschlägiger Veröffentlichungen zum Instrument der eigenen Recherche macht. So gesehen ist das Schneeballsystem nichts anderes als eine legitime Form der Trittbrettfahrerei.

Das Vorgehen ist denkbar einfach: Man fängt mit dem Literaturverzeichnis einer konkreten Quelle an und führt die Suche in den dort genannten Titeln fort. Das "Suchgebiet" wird auf diese Weise systematisch erweitert. Mit Recht spricht Krämer (12) daher auch von der "Methode der konzentrischen Kreise".

Seiffert (13) bringt das Schneeballsystem auf eine einfache Formel: "Jeder Beitrag zu einem bestimmten Thema zitiert auch andere Beiträge. In diesen Beiträgen werden wieder neue Beiträge zitiert - und so fort, bis man mehr Literatur zu dem Thema beisammen hat, als man überhaupt braucht."

Um allzu optimistischen Einschätzungen vorzubeugen: Auch die Methode der konzentrischen Kreise birgt Risiken und sieht sich - wenn auch vereinzelter - Kritik ausgesetzt.

1. Es ist nicht vollständig auszuschließen, dass der "Urklumpen" die falsche Fährte legt. In dem von vielen Studierenden gerne und oft genutzten Internetlexikon "Wikipedia" beispielsweise werden in einer Einführung in den Erziehungsbegriff folgende Literaturempfehlungen gegeben (14):
 

Rudolf Dreikurs, Vicki Soltz: Kinder fordern uns heraus. Stuttgart 2004

Annette Kast-Zahn: Jedes Kind kann Regeln lernen. Ratingen 2003

Remo H. Largo: Babyjahre. München 2001

Ingo Nickel: Keine Erziehung. Nirgends. Berlin 2000.

Anne Pulkkinen: PEKiP: Babys spielerisch fördern. München 2005

  Ohne die Seriosität und Lesbarkeit dieser Veröffentlichungen in irgendeiner Weise in Frage zu stellen, sind diese Titel - oder wenigstens die meisten von ihnen - aus systematischer Sicht der falsche Einstieg. Daher an dieser Stelle nochmals die dringende Empfehlung, mehrere Ursprungsquellen zu konsultieren.
2. Das Schneeballsystem kann nur Literatur zutage fördern, die mindestens so alt ist wie die Quelle, von der aus man startet. Im schlimmsten Fall wird man also systematisch an aktuellen Erkenntnissen und Entwicklungen vorbeigeführt. Dieses Problem können Sie weitgehend entschärfen, wenn Sie mit einer möglichst neuen Veröffentlichung beginnen.
3. Die fast schon atemberaubende Geschwindigkeit, in der die 'Trefferquote' bei der Recherche mit dem Schneeballsystem zunehmen kann, führt in einzelnen Fällen zu regelrechten Literaturlawinen, deren Opfer die Suche entnervt aufgeben, bevor sich der Literaturkreis thematisch geschlossen hat.
4. In manchen Literaturverzeichnissen werden Sie auf so genannte 'Zitierkartelle' stoßen. Dahinter verbergen sich zumeist überschaubarere Kreise von Personen, die sich auf vereinzelte, manchmal fast schon exotisch anmutende Autoritäten beziehen und sich darüber hinaus nur gegenseitig zitieren, um so den Anschein wissenschaftlicher Zuverlässigkeit zu erwecken (15). Solche Zitierkartelle lassen nur die Meinungen Gleichgesinnter gelten und schließen folglich Autorinnen und Autoren anderer wissenschaftlicher Positionen systematisch aus ihren Veröffentlichungen aus. Einmal in einem solchen Zitierkartell gelandet, droht die Gefahr, eine eventuell vorhandene Meinungsvielfalt innerhalb eines Themas zu übersehen.
5. Scharfe Kritik übt Peterßen (16), der das Schneeballsystem als Ausdruck von Hilflosigkeit einem Thema gegenüber einstuft. Einem kontinuierlichen, systematischen und tiefgehenden Quellenstudium steht seiner Meinung nach hier doch eher das Prinzip Zufall gegenüber.
6. Nicht ganz von der Hand zu weisen sind Peterßens (17) Bedenken, das Schneeballsystem verführe dazu, "... sich nicht mehr selbst mit originärer Literatur zu befassen, sondern zu übernehmen, was andere bereits ausgewertet und aufbereitet haben ...". In der Tat verbirgt sich hinter dieser Recherchetechnik das Risiko einer gewissen Bequemlichkeit - von permanenten Sekundärzitaten bis hin zu Plagiaten.

Trotz der bestehenden Gefahren und auch angesichts der geäußerten Kritiken bleibt das Schneeballsystem ein ausgesprochen effizientes Mittel zur Quellenrecherche, das darüber hinaus in der Kürze der in vielen schriftlichen Arbeiten zur Verfügung stehenden Zeit nahezu unumgänglich ist.

Im nächsten Schritt der Recherche soll die vermutlich große Zahl ermittelter Quellen auf ein überschaubares Maß reduziert werden. 'Überschaubar' heißt dabei keinesfalls, dass bereits eine endgültige Literaturliste entwickelt werden soll. Ziel ist es vielmehr, vor Beginn der konkreten inhaltlichen Auseinandersetzung diejenigen Quellen aus der Gesamtmenge herauszufiltern, die für das eigene Thema besonders wichtig scheinen. Mit anderen Worten: an dieser Stelle soll Brauchbares von Unbrauchbarem getrennt werden.

Grundlage des Selektionsprozesses kann die fast schon bestechend einfache Logik sein, dass nämlich - wie Krämer (18) kurz und knapp feststellt - wichtig ist, was oft genannt wird. Wenn Sie die verschiedenen Literaturverzeichnisse einmal vergleichend nebeneinander legen, werden Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit schon nach kurzer Zeit 'alte Bekannte' begegnen, die immer wieder zitiert werden. Genau diese 'alten Bekannten' sind es, die mit ebenso großer Wahrscheinlichkeit zu den Klassikern zu zählen sind, Grundlagenwerke darstellen, zum Kreis jener Veröffentlichungen gehören, die die inhaltliche Diskussion gestalten und vorantreiben.

Am Ende dieser Eingrenzung sollte eine Auswahl an Quellen vorliegen, mit der Sie die inhaltliche Auseinandersetzung beginnen können. Zur Verdeutlichung möchte ich den Rechercheprozess noch einmal formelhaft zusammenfassen; danach geschieht Recherche in drei aufeinander bezogenen Schritten:
 

Übersicht verschaffen

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Quellen in die Breite ermitteln

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Quellen verdichten


Das Thema 'Literatur' bzw. 'Literatursuche' ist an diesem Punkt noch längst nicht am Ende angekommen.

  • An einzelnen Stellen Ihrer Arbeit wird eine nochmalige und tiefergehende Recherche notwendig sein. Die Suche nach geeigneten Quellen kann weder auf eine bestimmte und zeitlich fest umrissene Phase einer wissenschaftlichen Arbeit beschränkt werden noch ist sie zu irgendeinem Zeitpunkt der laufenden Arbeit endgültig abgeschlossen; neue Informationen können selbst unmittelbar vor Beendigung der Arbeit - quasi aus dem Nichts - auftauchen.
  • In der jetzt beginnenden inhaltlichen Arbeit wird sich möglicherweise der eine oder andere ausgewählte Titel doch noch als unbrauchbar erweisen.
  • Unter Umständen werden Sie im Laufe des konkreten Quellenstudiums auf Titel stoßen, die zuvor durch Ihr Rechercheraster gefallen sind, die sich jetzt jedoch als wichtig, ja unumgänglich erweisen. Es ist Behmel (19) zuzustimmen, wenn er sagt: "Eine gute Recherche ist iterativ aufgebaut, was man beim ersten Mal nicht findet, kann in der zweiten Runde unvermittelt auftauchen."

Unter dem Dach des Themas 'Suchstrategien' sollten auch die folgenden Anmerkungen und Hinweise berücksichtigt werden:

Zugänglichkeit Was nützt die beste Recherche, wenn die ermittelten Quellen nicht zugänglich sind. Eine sinnvolle Suche beinhaltet die Prüfung, ob und wie schnell Quellen zur Verfügung stehen.
Quellenarten Setzen Sie nicht nur auf bedrucktes Papier und auch dort nicht nur auf Bücher. Wissenschaftlich relevante und zitierfähige Inhalte finden sich in Zeitschriften, auf Datenträgern und selbstverständlich auch im Internet.
Zeitliche Verteilung Nicht immer reicht es aus, den aktuellen Stand eines Themas mit Hilfe der ebenso aktuellen Literatur zu beleuchten. Nahezu alle Themen und Inhalte haben - in der Tradition der Geisteswissenschaften stehend - eine historische Dimension, zu deren Darstellung und Aufarbeitung auch ältere Literatur gehört.
Themensteller Machen Sie Ihre Themenstellerin bzw. Ihren Themensteller niemals zur ersten Station der Recherche. Fragen wie "Können Sie mir nicht einfach sagen, was ich lesen soll" hinterlassen in den meisten Fällen einen etwas faden Eindruck, der sich nur sehr schwer korrigieren lässt. Erst wenn Sie die Suche unter Berücksichtigung aller zuvor genannten Aspekte abgeschlossen haben, sollten Sie Ihre - vorläufige - Literaturliste der Themenstellerin bzw. dem Themensteller vorlegen. Die Ermittlung themenrelevanter Quellen ist Teil der in einer schriftlichen Arbeit geforderten Leistung, so dass Sie auf diesem Wege einen ersten Nachweis Ihrer wissenschaftlichen Kompetenz erbringen können. Darüber hinaus lässt sich mit der Vorlage der Literaturliste die Gefahr verringern, wichtige Titel übersehen zu haben, da in der Regel eine Rückmeldung über die Vollständigkeit der Quellenauswahl erfolgt.

 


(1) Bohl, Thorsten: Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Pädagogik. Weinheim: Beltz, 2005, S. 17.
(2) Bünting, Karl-Dieter; Bitterlich, Alex; Pospiech, Ulrike: Schreiben im Studium: mit Erfolg. Ein Leitfaden. 3. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor, 2002, S. 58.
(3) Boni, Manfred: Internet für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. München: Vahlen, 1996, S. V.
(4) Stockinger, Hans Gerhard; Badry, Elisabeth: Arbeitsverfahren und -techniken. In: Badry, Elisabeth; Knapp, Rudolf; Stockinger, Hans Gerhard (Hrsg.): Arbeitshilfen für Studium und Praxis der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Neuwied: Luchterhand, 1998, S. 139.
(5) Seiffert, Helmut: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Bibliographie, Dokumentation, Manuskript. Lehrbuch für Studenten aller geisteswissenschaftlichen, wirtschaftswissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen. Braunschweig: Vieweg & Sohn, 1972, S. 46.
(6) Insbesondere der umfangreiche Teil über die Möglichkeiten des Computers in der Wissenschaft scheint aus heutiger Sicht recht antiquiert zu sein. Hier können Sie sich ein Bild von rechnergestützter Forschung Anfang der 70er Jahre machen.
(7) Seiffert a.a.O., S. 45.
(8) Becker, Howard S.: Die Kunst des professionellen Schreibens. Ein Leitfaden für die Geistes- und Sozialwissenschaften. 2. Auflage. Frankfurt: Campus Verlag, 2000, S. 185.
(9) Ebd.
(10) Peterßen, Wilhelm H.: Wissenschaftliche(s) Arbeiten. Eine Einführung für Schule und Studium. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. München: Oldenbourg, 1999, S. 122.
(11) A.a.O., S. 84.
(12) Krämer, Walter: Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? 2. Auflage. Frankfurt a.M.: Campus, 1999, S. 33.
(13) Seiffert a.a.O., S. 46.
(14) Stand: März 2006.
(15) Vgl. Günther, Henning: Kritik des offenen Unterrichts. Bielefeld: LDEZ, 1996, S. 16.
(16) Vgl. Peterßen a.a.O., S. 85f.
(17) Vgl. a.a.O., S. 86.
(18) Vgl. Krämer a.a.O., S. 34.
(19) Behmel, Albrecht: Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften. Tübingen: A. Francke Verlag, 2005, S. 210.